Ich Zeichne DAS Wort…

Januar 12, 2010

wolaben

wolaben

…und gehe ICH wieder hinfort.

Ich kann eines Sehen.
Meine Geister der Birne.
In der Galaxy meines Gestirne.
Habe ICH im Worte fest Stehen.

Ich ahnte so lang
und tat es auch wenig
doch nun scheint eine Zeit
ICH FÜHLE MICH BEREIT.

ICH Kann nur für mich selber Hoffen,
dass mir das Wort in Allen Stoffen,
nicht wieder einfach weggedreht,
bis nichtmal EIN SELBST dass mehr Versteht.

Das fühlt sich nun viel Besser an
und ich denk’ es wäre nun auch vertan,
wenn ich nun einfach wieder stell auf NULL
und dann MICH nur wieder selbst Verknall.

ICH BITTE ALLE,
die Fließen Lassen Wollen,
die Sollen sich Tollen
und ich Frage nicht,
kenne kein Gesicht
– mir eines zu Sagen.
Wo kann ich mich im weltlichen
– vom Gebrabbel meiner Selbst,
erquicken und Laben.
Ohne Ein Hungern,
der Lieben und Leben.

Ich habe was vor,
Liebe andere Beben
– Leben, Geben.

FULLSTOP:
Ehm, also jetzt Mal büdde etwas abkühlen.
Danke. Ich glaube viele verwechseln hier wieder xxx mit xxx oder xxx und denn kommt EDIT und macht alle komplett blöd, also lieber Mal an xxx denken und dabei xxx meinen,
als mich an die Wand zu stellen und mit der Peitsche bearbeiten zu Wollen.
Dat brauche ich nun wirklich nicht, aber die Namen wären da noch interessant,
wenn es wirklich wichtige sind, bzw. wenn der Kreis auf dem Wasser sich lohnt.
So zum Spaß und der Belustigung des Volkes ist doch nichts zu teuer,
der eine Kunde kann den Kohl ja nicht fetter werden lassen.
Geplatzt ist der doch eh schon, nur hat die Qual seine Frau abgefangen,
rafft der dumme Sack nur nicht, weil das Fettgewebe es derartig abgepolstert hat,
dat keine richtige Informationsübermittlung mehr möglich ist,
sonst wäre der doch schon lä#ngst unter der Erde…

Zuviel des Guten…

Januar 12, 2010

gehtlos

gehtlos

…und so schnell.

Ich habe nicht Mal Angefangen
und schon wirste sanft gegangen.

Toll, wie Mir sowas widerfährt.
Damit in EURER Welt wieder Ruhe kehrt.

So, passiert es jedem Licht
– nicht gesehen, vergiss Mal Nicht.

Traurig, werde ich beim Gedanken
und sehe sie wieder
– Meine eigenen Schranken.

Tolle Welt gefunden
– in der keiner spricht.
Ich drehe weiter meine Runden.
Auch, wenn keiner spricht.

ICH Brauche das nicht.
Ich geh in ein Licht,
wohin, dass sage ich nicht.

Gefühlt:
Genius gesehen,
Mißverstand siegt
– was habe ICH mir bloß Gedacht.
Alles verlacht.
Aus der Traum.

Danke

Und sei es ein Gedicht…

Januar 12, 2010

fesseltdich

fesseltdich

Das Leben spricht gerne im Nebel
und nimmt dann den Knebel.

Fesselt Dich,
Du irrst im Nebel.
Bemerkst zuletzt den Knebel.

Knebeln im Leben
– braucht ein Geist geistlich nicht.

Ich Knebel lieber Alles,
denn das IST ICH GESCHICHT.

Und SEI ES EIN Gedicht
– bis es sticht.
Für (L)ICH.T.
May i find Orben?

^^tolle “neue” Worthülse,
zum gewollten UnVerstehen?

Bis Morgen…

F***ed!
Wieder Selbstbeschiss in Tüten.
Ich gebe lustlos “Orben” Beim Wissen Ein…

…da MUSS ICH Mich Mal Reindenken

Verrückt…puff, noch ein ICH.

Herz schlägt wieder

Januar 4, 2010

meinherz

meinherz

Es musste nur Atmen.

Es fehlte der Grund, ich vergaß, ER vergaß.

Ich Danke meinem Herzen,
Dich im Herzen zu finden.

Das Herz gibt die Ruhe,
wenn der Träger hat die Kraft
– Leben zu Atmen,
in vollen Zügen,
in die Mitte,
so wie das Herz
– fließende Lebenskraft.

Erde(n) IST Herz.

Herz ich Liebe Dich.
Herz ich pass’ auf Dich auf.
Herz mach Dich bemerkbar.
Herz, wenn Du mich’ brauchst.
Herz ich werde meinen Körper nicht verlassen.
Herz ich kann nicht ohne Dich Leben.
Herz ich kann nicht Lieben ohne Dich.
Mein Herz.

Mein Herz kennt nur einen Schmerz und der ist für Alle…das schmerzt…dann muss ich irgendwann Atmen…

Eine Frau hat das Licht im Fluss, im Wasser.
Ein Mann steht daneben und will nur Horizont sehen.

Ich Liebe das Licht, die Sonne, die Ruhe und die Kraft im Leben.

PS: Zeitstempel lügen grundsätzlich und sind immer ohne Gewähr. Das Original war länger und 2 Jahre jünger. Die Vorlage liegt im Speicher „Langzeitgedächtnis“.

thron

thron

Ich sitze nun Mal wieder ganz oben
– bevor ich wieder runterkomme.
Zaubere ich eine andere Welt.

Zirkuszeit, Kirmes des Lebens..
Immer wieder Ablenkung
– ALLES VERGEBENS.

Ich sitze auf dem Thron – des Irren.
Vor dem Glaslabyrinth,
das EUCH das Leben spinnt.

Ich Lache und drehe Mich in allen Farben,
Ihr habt EUREN Spaß im Irren im Leben.

Ich putze die Scheiben,
dass mache ich Euch gern,
und solange ihr wollt,
haltet Ihr Euch nur fern.

Kommt näher,
schaut ruhig zu,
danke im Kopf,
scheibe ist klar,
siehst Du mich,
wirst Du sehen,
ganz nah dran,
wie schön es ist,
Dich im Fenster,
wahrzunehmen,
anzusehen,
Lächelnd,
Blinzeln,
Nok

Nok
Hi,
Hallo,
Alles gut,
wunderbar,
Finde ich auch,
und sonst so.

Das Nok und das Hi, macht ein Gentleman nicht, er bietet der Frau somit die Gelegenheit, ohne Zwang den ersten Schritt zu machen, ohne Belästigend am Anfang zu Wirken.

Oder anders liebe Frauenwelt:
Der erstbeste, der Euch nur mit dem Wort direkt ablolt,
obwohl ihr nicht darum gebeten habt,
würde ich nochmal genauer abklopfen.

Es sei denn man möchte Aufgerissen werden,
denn darf man sich anschließend genau dadrüber nicht beschweren.
Als Frau solltest Du Wissen was Dir gefällt,
sonst läufst Du Gefahr geblendet zu werden.

Ein Anmachermacker wird unter Druck&Last,
immer den 1.ten Schritt wagen,
wenn der schon fertig ausgezuckt hat,
kannste mich im Notfall ja Mal anlabern…
Ich sehe das Glaslabyrinth, wie ein Leben.
Nur das der Weg zum Leben
– für manchen im Labyrinth verläuft,
wenn er nicht lernt,
Scheiben zu Zerbrechen
und den Irren davor Verstanden hat.

Bevor Du ihn für das was er ist richtest
Und dann – wie immer – einfach weiterfährst…

Sprich an, Ich freu mich drauf.

.

Ein Blatt Papier…

Januar 1, 2010

blattpapier

blattpapier

…sah ich gerade vor mir Liegen.
Ein Papier in schöner Form.
Nicht gerade groß und aus der Norm.
Das Bild darauf hat mich getrieben.

Ich nahm es in meine Hand,
schaute es kurz an
– vertraute Dann
und vergaß Mich dann.

Doch der Moment war nur kurz.
ICH denkt – war das ein Sturz?
ICH WEIß es noch nicht recht.
Beim Gedanken des ICH Verlust
wird MIR schlecht
und es steigt ein kleiner Frust.

Was habe ICH nur wieder gemacht?
ICH WILL und Habe Mich ausgelacht.
Oder hat es gerade gekracht?
Dann hat es MIR was ausgemacht.

Es wird immer alles gut werden
– auch wenn das Blatt gefressen.
ICH BIN ja nicht besessen.
Habs Verstanden – mit dem Erden.

Es kann daher nur SEIN
– was ICH eh schon immer war
und das IST so klar,
wie einfach und REIN.
Torben

P.s.: Ich sach nun nicht “was” ich gerade gemacht habe.
Eure Bilder,  Meine Bilder…

Ausgelaugt und schwer…

Januar 1, 2010

dunkel

dunkel

Die Dunkelheit übernimmt das Licht.
Meine Gefühle sind leise am Lodern
und ich weiß ich bräuchte nicht.
Das düsterne Modern
und die versteckt geglaubten Gefühle
– durch die ich mich zerwühle
Erfordern dies alles nicht.

Ich Will mich wohl selber belügen
oder versuche ich mich zu betrügen?
Was hält Mich am Leben zurück
– welch’ gemeine Tück,
könnte es an mir Wagen,
mich ins Nichts zu Tragen?

Ach, Herr . Ich stell die falschen Fragen.
Es ist die Nacht schon längst durch
und was Dich plagt ist nicht die Furcht
– Du bist Müde wie nichts Gutes
und daher kommt der Wind…
Schlaf Dich aus und geh’ Spielen Kind!

Im Schlaf und dem Traum
wird der ganze Schaum
– den der Alltag anschwämt,
vom Geiste einfach durchkämmt.
Das Gute bleibt kleben
und das schlechte wird fliegen.
So Will es Mein Leben
und das wird es kriegen.

Gute Nacht.

saveme

saveme

…ich fühle mich gerade Unverstanden.
So lieblos, hart und herzenlos
– wurde ich lange nicht von mir gefühlt.
Es sitzt nun sehr fest in meinem Herz der Klos,
habe ich doch jemand anders Herz zerwühlt.
ICH WILL dies nicht und nie gewollt,
das sich beim Menschen etwas trollt,
ohne in Gutes aufzugehen,
das jemand anders es nicht kann sehen.
Ich Fühle, Lebe, Liebe, Liebe das Leben
– wie sollt ich schlechte Gefühle geben?
Das IST kein Wille eines Menschen Herz,
sowas passiert höchstens im schlechten Scherz.
Doch was ist an einem Scherze schlecht,
wenn er doch bloß nun nicht Verstanden,
dann Verstehe ich ihn vielleicht bloß nicht recht.
Ich zwinge nicht mich zu Verstehen…
Dann hilft es Hinzuweisen, Nachzufragen,
aber bitte nicht böses Nachzutragen…
ICH kenne MICH und sonst auch nichts,
daher gehe ich in meiner Welt und tue “Gut”
und mehr WILL ICH nicht.

Tor Ben

zweirad

zweirad

…es fängt meistens schon sehr früh im Leben an.
Das einer kommt, der weiß ganz viel.
Dem folge ich dann, ohne Ziel.
Ich traue ihm und Folge dann.
Am Ende kann ich Fahrradfahren, wie schon immer,
doch im Laufe des Lebens merkst Du
– es wird immer schlimmer.
Die Strecke die ich einst befahren
ist nun nicht mehr da.
Sie war zu eng und nicht von mir gebaut
– so kam ich an und habs erst versaut.
Ich hab die Strecke einfach neu gestrichen
und habe mich heimlich wieder auf mein Rad geschlichen.
Das Rad habe ich nie verlernt zu Bewegen
– ich dacht halt nur zu oft:
Ein Einrad kannst Du auch zerlegen…
Das habe ich auch dann geschafft,
um nun mit einem Rad und Zwei Reifen,
den Weg des Lebens zu gehen
und die Irrwege nur noch zu Streifen.
Bleibe ICH nun nicht mehr stehen,
so wird der Weg auch immer Weiter gehen…

Aufm Einrad, zum Zweirad, zum Einrad, zum Zweirad, zum Glück?

Sehnsucht…

Dezember 31, 2009

nachdir

nachdir

…nach DIR.
Ich sehne mich in meinem Herzen,
die Liebe zu finden, ohne Schmerzen.
Doch nach dem tiefen Fall, ohne Licht,
muss ich sehen, das ich hier wäre nicht
– ohne All das Leid zu Tragen,
dass der Mensch wohl ewig sucht,
ohne den Sinn dabei einfach nur zu hinterfragen.
Manch einer gibt sich lang lang betucht,
der andere meint er wär’ verrucht.
Ich bin das Alles durchgegangen
und habe mich oft nur “irgendwo” verfangen.
Doch dieses Sehnen und die Sucht sind verflogen,
als hätte ich mich damit nun zu oft betrogen.
Ich bin nun süchtig einzig und auf Dauer
– nach dem Leben und dem Denken ohne Mauer.
Verstehen Muss man das nur alles im hier,
dann guckt die Liebe aus Dir zu mir.
Und  sollte Ich Mich dann in Dir erkennen,
dann möchte ich mich weiter in Dir verrennen.
Möchte meine Gedanken weiter fließen lassen,
immer solange Du es willst und wir ohne Zwang
– unsere Wege einfach nur nicht verlassen,
und Leben mit dem guten Drang.
– Weiterdenken, Weiterreden, Weiterhandeln, Weitermachen …

Alles falsch und doch nicht unrichtig, Drang, immer, Sturm, wiederkommt.

Konzept: Such den Gott, der in Dir wohnt, um den Glauben an „Selbst/Selber“ zu finden, bleibt (Gefunden, Gefühlt, Gemacht, Gelacht, Geweint, … , Geh Deinen Weg & Los!).