“ode” an “die Kraft”

Dezember 31, 2009

solife

solife

Ich widme mich nun Mal einer besonderen Kraft, die es auch in meinem Leben immer wieder schafft, mich zum Boden zu bewegen, bis Mir der Kopf platzt und ich weiß, das MUSS es nun was dagegen geben… Da kommt diese Kraft und zeigt es Mir wieder und wieder und ich stehe auf und es geht dann auch wieder… Ohne diese Kraft könnte ICH heute nicht so denken und auch mein Tun würde ein ich noch anders Lenken, es wäre wohl gut für mich keine Frage und JEDER MUSS genau das tun, was für ihn am Besten, doch ICH wollt nicht mehr ruhen, ICH WILL nun endlich “was echtes Tun”. Tjoa, und kommt am Ende dann noch raus, dass ich ohne großes Tun und Rackern, egal wie schwer und hinderlich es sieht aus, einfach meinen Weg werde machen – ja, dann werde ich doch ab heute bis zum Ende Lachen. Denn das was ich Mache ist doch mein Gelache – ICH LEBE. Sei ich verrückt oder nicht angepasst, ja, was habe ich denn mein Leben lang gemacht und MICH verpasst? Ich habe MICH verrückt gemacht mit meinem Leben und nun langen Mir die Hinweise des Lebens zum Verstehen, ICH WILL noch was Schaffen vor meinem gehen. Und dazu Nutze ich das was ich kann und nichts mehr genau, ICH LEBE meine Gedanken und habe Spaß wie eine Sau… IST das Kunst oder IST das verrückt? Es IST scheißegal sage ICH, denn ICH BIN und ES IST. Na, klar höre ich Stimmen die Mich runterziehen – hey, Du musst Aufpassen “wohin, Du wirst gehen”… Ja, dass weiß ich doch auch – ich bin doch nicht doch bekloppt. Ich habe Verantwortung zu Tragen – hätt’ ich die nicht, ja holt das Zelte raus und ab aufn Berg, doch ICH durfte es Erfahren was man hat mit nem Herzensberg. Der kam aus der Mutter, die mit ihm wohnt, heißt Luna und IST immer sooooo GUT. Und nun habe ich mich schon wieder verraten, oh, Gott – der arme Junge hat auch noch nen Braten. Ich finds lustig so zu schreiben, denn ICH WEIß was ich sage und kann es mir Leisten. Und immer wenn es zieht, dann WEIß ICH, wo es hinzieht, dann zieht es wieder zur Gruppe, zur Mutter, zum Kind, zum Mensch, zum Tier, zum GemEinsam. Alleine kann ICH mein Glück und GUT Gefühl nicht finden, da mag man sich im Leben gerne einige Zeit mit Schinden. Und manch einer scheint das Schinden zu Finden, doch das ICH weiß immer – “irgendwann, kann auch ICH nimmer”. Und dann macht es Peng! Und irgendwas ist tot – ich hoffe es ist nur ein Gedanke, der da gerade flog. Flog hier mehr was machste dann? Du hast es doch Gedacht nicht ICH der Man(n), der ohne Frau nicht mehr Leben kann. Du warst Dir selber gerade das was ICH WEIß, Du warst selbstgerecht und das ohne Preis. Du hast gutes Gedacht – gut aus Deinem Winkel heraus vlt. nur, aber Du wollste doch nur Gutes Tun (Für Dich, Für Mich, Für Alle? Wen?) Und – Hey – Ich bin kein Pastor. Führer im Kopf Erschlagen bitte oder mit ihm Reden. Ich verliere mich gerade in anderen Gedanken, sry mein Text kommt somit ins Wanken, ich dachte gerade warum schriebst Du überhaupt und nun hat ein Klingeln an der Türe mir die Gedanken geraubt. Es ging hier um Zwang und die Hoffnung zuletzt, das hatte mich bewegt und dann am Ende ja auch den Text hier zerfetzt… open&bsd Torben C.laus

P.s.: Mach Dir keine Hoffnungen, wenn der Zug abgefahren ist.

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Eine Pilzsuche fürs Leben…

Dezember 31, 2009

pilzsucherleben

pilzsucherleben

…ich Laufe durch den Wald,
merke ICH stehe im Leben.
Im HIER findet es statt.
Das Leben im Wald,
im Leben von Gut und Schlecht.
Das Ying und das Yang, bei den einen,
dass 1 + 0 in meinem Hirn.
Die einfachste Entscheidung,
die ein Tier automatisch fällt:
Soll ICH oder Soll ICH nicht.

ICH wandere also durch den Wald,
auf der Suche nach dem Guten im Leben,
und mein ICH sieht die Pilze.
Es sieht unzählige giftige Pilze,
in den schönsten, lockhaftesten Farben
und ist angezogen.
Doch ich kenne nur 2 Sorten von Pilzen,
die man Essen kann,
alle anderen sind für mich giftig,
weil mir einer erzählt hat,
welche 2 ich Essen darf und welche nicht.
Also gehe ich weiter, immer weiter,
weg von der Gruppe mit der ich kam.
Und verlaufe mich im Wald des Lebens
und finde keine Guten Pilze mehr.
Kurz bevor ich sterbe werde ich einen Pilz Probieren,
der mich vorher bereits gelockt
und doch nicht sooo böse aussah,
weil ich ja musste.
Dieser Pilz löst in mir starke Schmerzen aus,
so stark, dass ich 3 Tage im Wald liege, bewegunslos, nicht in der Lage zu Schreien.
Doch ich Überlebe, finde keinen Weg zurück durch den Wald des Lebens zurück.
Und werde wieder gewzungen,
einen Pilz zu Essen,
den ICH nicht gut finde.
Irgendwann nach Wochen gewöhnt sich der Körper an den Schmerz
und das Leid,
nach dem Essen und ich fange an möglichst viel von den Pilzen auf einmal zu Essen,
weil ich ja ohnehin dann 3 Tage Festsitzen werde.
Da ich aber Essen MUSS für das LEBEN,
fange ich an die Schmerzen nicht mehr als solche Wahrzunehmen,
so schlecht sie sein mögen,
am Ende kommt ja was gutes raus…

So funktioniert Leben
– Ihr gestört normalen Menschen,
die ICH NIE VERSTEHEN WILL.

Na, ja in Wirklichkeit habe ich natürlich keine Giftpilse gefuttert,
es war eine Worthülse von mir für Dich,
für ein Bild im Kopf,
über Glauben,
zu Wissen;
umgebaut,
weil es besser für Dich ist.

Ich habe bei dem Spaziergang genau 1 guten gefunden
und habe locker 30 giftige Pilze gesehen.
Und warum?
Weil es wie im Leben ist:
Die giftigen zu finden ist kein Problem,
die sind groß und durch die Farbgebungen leicht sichtbar,
aber die guten sind eher laubfarbig
– da muss man schon genau hingucken,
obwohl das Gute im Leben im Menschen immer da ist,
kann man es häufig einfach nicht mehr sehen.
Als Waldbewohner oder einer der schon länger nach dem Guten sucht wird man dann feinfühliger
und sieht einfach immer mehr vom Guten.
Oder man kommt an den Punkt,
wo man genug Gutes Glaubt gesehen zu haben und wieder sich selber bescheißt im Denken,
weil das dann das beste ist – GUT.

Ich werde aber besser beim Erkennen von den giftigen
und werde da sicherlich bald schneller Vorbeiziehen können.
Na, ja und solange das nicht geht,
gibts halt keine Pilze ausm Wald.

Ja oder Nein / 1 oder 0 MUSS IMMER SEIN für MEIN ICH.

Torben

PS: Sobald mir wieder einfallen sollte, wann die Texte entstanden sind…wird das Einstellungsdatum entfernt. Wichtig: Mehl und Wasser! Danach ging die Geschichte sehr weit und es wurden Spezialitäten erfunden und werden dies noch heute. Lasst eure Esskultur niemals sterben, wenn sie nicht auf Dekadenz (HALLO RUSSLAND!) basiert. Bevor wieder das WEINEN ANFÄNGT! Jaja und Neinnein sind FREMDWORTE. Ein Pils braucht dabei nur eine Frage: War die Dosis ok? Und dabei weiß der Pils, wie der Baum: Die Dosis kann nur OK sein.

Danke an die Autoren…

Dezember 31, 2009

Just writing my Name - on Paper!

Just Writing Names – on Paper

…des Garten Eden.

Ich sehe die Sonne und sitze hier,
die Welt dreht sich in meiner Hand
und ich Frage mich,
hier oben über der Erde,
was ist wenn ich sterbe,
was wenn ich überlebe,
was wenn ich einfach weitermache,
was ist wenn ich kann nicht Lachen,
was wenn die Erde nun untergeht,
was wenn Niemand mehr da.

Wenn ich wieder unten bin,
wenn ich die Landung nicht überlebe,
wenn die Erde angehalten hat,
wenn der Zauber mich gefangen hat,
wenn ich den Weg nicht mehr kann finden,
wenn alles Schinden vergebens war,
wenn nichts mehr ist,
wenn ich wieder da.

Die Kugel dreht sich langsam und sicher
– ich sehe Rauch – hier und da,
ich habe den Kontakt verloren,
ich habe Druck auf den Ohren,
ich kann keine Stimmen mehr hören,
ich versuche Kontakt zu finden,
ich kann mich nur noch Winden
und bin Gefangen in der Freiheit – hoch oben.

Habe ich mich betrogen in meinem Leben?
Habe ich einer falschen Führung vertraut?
Habe ich Jemanden beraubt?
Habe ich immer Alles gegeben?
Habe ich mir selbst verziehen?
Habe ich mich nicht verzogen?
Habe ich mich vielleicht nur selber Betrogen?

bsd
Torben