Die Lust und die Last…

Juni 2, 2015

cw2076
…macht auch bei mir kaum Rast.

Ich kann es nicht immer nur Verstecken,
es gibt Gefühle in jedem ohne Fragen,
ich muss mich immer danach Recken
und werde dann – wie immer – getragen.

Ich rede hier von dem Trieb,
es gibt da einen den ich sehr lieb.
Er hat nicht immer alleine Lust,
alleine entsteht schnell ein Frust.
Dann wird die gute Last,
nicht mehr gut gefasst.
So zieht es nach dem Land,
wo sich Trieb verstand,
wo sich Last vertreibt,
wo sich bei Leibe,
meint Geist die Zeit vertreibe.

Zeitlos wird es wahrgenommen.
Völlig geistvoll, wird vernommen.

Die Lust ist keine Last.
Sie hat eine Aufgabe,
macht sich zum Auftrage,
mit jeder List – wirkt gefasst.

Nach dem Auftrag will sie Wirken,
macht keinen Sinn sie zu Verwirken,
nur weil es sich besser denkt,
wird der Geist einfach verschenkt.

Gelenkt und wohlgesonnen,
passiert kein Unwohl irgendwann,
es kommt die Sicht dann,
was so gut und wohl gewonnen.

Das ja wohl einfach, die Lust zu finden
und die Last zu verschenken,
wenn es per Auftrag wirkt,
ohne einen Frust,
dann wird es Sinnvoll sein.
Der Geist wurde Wohl gelenkt.

Ja, Warum denn bloß?
ich glaube ich habe “zuviel” Sonne bekommen…

Torben 10.10.2008 10:36h

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