Das Denken und das Fahrradfahren…

Dezember 31, 2009

zweirad

zweirad

…es fängt meistens schon sehr früh im Leben an.
Das einer kommt, der weiß ganz viel.
Dem folge ich dann, ohne Ziel.
Ich traue ihm und Folge dann.
Am Ende kann ich Fahrradfahren, wie schon immer,
doch im Laufe des Lebens merkst Du
– es wird immer schlimmer.
Die Strecke die ich einst befahren
ist nun nicht mehr da.
Sie war zu eng und nicht von mir gebaut
– so kam ich an und habs erst versaut.
Ich hab die Strecke einfach neu gestrichen
und habe mich heimlich wieder auf mein Rad geschlichen.
Das Rad habe ich nie verlernt zu Bewegen
– ich dacht halt nur zu oft:
Ein Einrad kannst Du auch zerlegen…
Das habe ich auch dann geschafft,
um nun mit einem Rad und Zwei Reifen,
den Weg des Lebens zu gehen
und die Irrwege nur noch zu Streifen.
Bleibe ICH nun nicht mehr stehen,
so wird der Weg auch immer Weiter gehen…

Aufm Einrad, zum Zweirad, zum Einrad, zum Zweirad, zum Glück?

Eine Antwort zu “Das Denken und das Fahrradfahren…”

  1. […] Hört auf, Seiert nicht rum, ihr Schwutten diskutiert rum wer von Euch am billigsten zu haben ist? Wie Geil ist das denn? Welcher Arschpop hat denn bitte Aids in die Bahn geworfen? Das war vom System nicht […]

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