Ich glaub’ der schreibt Geschichte…

Januar 20, 2010

selfwilli

selfwilli

…und hoffentlich nicht zu viel Gedichte.

Ja, wo Fangen wir denn an?
Was Brauchen wir Hier?
Ich nehme eine Katze
oder weil einfacher ist einen Kater.

Ich habe einen Kater.
Der hat sehr kuscheliges Fell.
Das Fell das macht die Sorte.

Kater haben unterschiedliche Felle,
das nur nebenbei und auf die schnelle.

Gut, das Fell, wenn es ist naß
- bringt keinem Kater Spaß.
Das macht er halt nicht so oft,
daher trifft ihn kaltes naß eher unverhofft.

Ein Kater braucht keine Furcht,
denn er kann sich mit der Zunge sauber Bürsten.
Wenn er sich tut Dürsten,
dann zieht er los und trinkt sich durch.

Hat er dann genug vom Treiben,
dann weiß er will Fallen,
dann sichert er nur kurz die Zone,
weil es ist das gewohnte,
läßt sanft die Türe Knallen,
um sich dann im Wohle zu Reiben.

Er kuschelt gern mit mir.
Doch hat er keine Lust,
dann wird er schnell zum Frust,
dann benimmt der sich wie ein Tier.

Meistens liegts am falschen Kuscheln,
denn da brauch ich nicht Tuscheln.
Der Weiß wie er Kuscheln Will
- ich find er verlangt da auch nicht viel.

Und weil ich ihn so gerne hab’.
Und weil er mich so gerne hat.
Kommt er zurück,
egal wie Eitel,
er mich kratzt,
auf meinem Scheitel.
Ich bin geplatzt.
Doch wir Wissen,
WIR Wollen uns GUT.

Der geplatzte Scheitel.
Kommt zum Ende.
Die arme Sau,
lag im Schmerz
und ich machte Scherz.
Und weg war das Gelände
- aufm Scheitel.

Eitel ist er,
doch mit Schmerz,
war der Eitel auf meinem Scheitel.

Gut, dass WIR uns Verstehen.

Danke an Willi
- meinen Kater.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.