Torben, Muss es sein…

März 14, 2010

No Border - WE & I Are Here to Sort the Chaos!

No Border - WE & I Are Here to Sort the Chaos!

…Du haust immer Alles so klein.

Ich werde sie schon Hören,
sie werden kommen bald.
Stimmen, schnell verhalt,
werden mich nicht betören.

Ich Lasse mich nicht Halten,
keine Zucht
Keine Ordnung
Ich Lasse mich Halten.

Ich Halte Alles,
ohne Zucht,
ohne Ordnung,
Ich Lasse Alles.

Immer wieder Alles dreht sich nur ums Eine,
eine Ecke, eine Hecke, einfach Verdrecke,
ein Geist, ein Mensch, ein Tier,
eine Seele, ein Körper, ein Sinn,
Seelen Körper Sinne,
sind mehr als ein,
immer mehr Sinn,
als einer im Geiste.

Alle Sinne des Geistes drehen sich nur ums Eine,
eine Ecke, eine Hecke, einfach Verdecke,
ein Geist, ein Mensch, ein Tier.
Alle Seelen einen Körpers,
Alle Sinne eines Geistes,
Alle Menschen, Alle Tiere,
Alle sind im Geiste des Wesen.
Alle Wesen sind im Geiste.
Alle Tier im Körpergeist.
Alle Sinne im Geisttier.
Alle Tiere kommen frei.
Alle Sinne werden Geist.
Alle Menschen kommen frei.
Alle Geister Wollen Menschen im Tiere sein.

Alles Sein – Will im Geiste – sein Tiermensch Finden. Völlig Seelenlos sinnvoll einfach frei.

selfwilli

selfwilli

…und hoffentlich nicht zu viel Gedichte.

Ja, wo Fangen wir denn an?
Was Brauchen wir Hier?
Ich nehme eine Katze
oder weil einfacher ist einen Kater.

Ich habe einen Kater.
Der hat sehr kuscheliges Fell.
Das Fell das macht die Sorte.

Kater haben unterschiedliche Felle,
das nur nebenbei und auf die schnelle.

Gut, das Fell, wenn es ist naß
- bringt keinem Kater Spaß.
Das macht er halt nicht so oft,
daher trifft ihn kaltes naß eher unverhofft.

Ein Kater braucht keine Furcht,
denn er kann sich mit der Zunge sauber Bürsten.
Wenn er sich tut Dürsten,
dann zieht er los und trinkt sich durch.

Hat er dann genug vom Treiben,
dann weiß er will Fallen,
dann sichert er nur kurz die Zone,
weil es ist das gewohnte,
läßt sanft die Türe Knallen,
um sich dann im Wohle zu Reiben.

Er kuschelt gern mit mir.
Doch hat er keine Lust,
dann wird er schnell zum Frust,
dann benimmt der sich wie ein Tier.

Meistens liegts am falschen Kuscheln,
denn da brauch ich nicht Tuscheln.
Der Weiß wie er Kuscheln Will
- ich find er verlangt da auch nicht viel.

Und weil ich ihn so gerne hab’.
Und weil er mich so gerne hat.
Kommt er zurück,
egal wie Eitel,
er mich kratzt,
auf meinem Scheitel.
Ich bin geplatzt.
Doch wir Wissen,
WIR Wollen uns GUT.

Der geplatzte Scheitel.
Kommt zum Ende.
Die arme Sau,
lag im Schmerz
und ich machte Scherz.
Und weg war das Gelände
- aufm Scheitel.

Eitel ist er,
doch mit Schmerz,
war der Eitel auf meinem Scheitel.

Gut, dass WIR uns Verstehen.

Danke an Willi
- meinen Kater.

rechtaerger

rechtaerger

…und bekomme im Leben den dicksten Stich.

Ich ging durch tausend Höllentore.
Kämpfte gegen Ritter und auch Drachen.
Ließ MICH NIE hängen.
Habe gespielt, gelebt
- wie Ritter und Drachen.
Doch wollte nie so sein.
Wollte nie Metall sein.
Wollte nie gemein sein.
Ich spielte mit im Ritterspiel.
Obwohl mir Adel nie Gefiel.
Ich ging los und spielte Spiel.
Also fing ich an zu Tragen.
Üble Lasten auf dem Magen.
Nur damit sie es besser Haben.

Am Schluß von der Geschichte,
da kam es hoch – ein Lichte.
Ich packte es
- schaute es an.

Und obwohl ich durch Schmerz,
Leid, Pein, ungewiss, ungewollt,
mein bisheriges Leben,
nicht nach Gut aussah,
wollte es Scheinen.

ICH BIN mit mir nur im REINen.

Die Ritter und Drachen
über die würde ich Lachen.

Wollte ich nicht aus dem Adel,
die aufgesetzte, ungewollte Zucht vertreiben,
würd’ ich nicht mehr in Köstum mein Unwesen Treiben.

Ich Bin nun kein ungehobelter,
dreckiger Krieger im Kopf
- ich machen den Weg dennoch frei.

Ein Name ist Hellechinno,
wenn das Wahr wart,
bin ich auch froh.
Helle wird gut,
wenn alichino wird Licht.

Ich habe echt keinen Bock mehr,
auf dieses ganze Gehabe.

Mein gesamtes Leben habe ich Gedacht,
dass ich komplett anders,
als die Welt, in der ICH LEBE bin.
Immer wieder und wieder habe ich Alles getan,
was ich machen sollte.

Nach Außen tat ich wohl recht.
Natürlich Habe ich vieles an meinem Schaffen geliebt.
Und daher Lebe ich ja auch – wie immer.
Dennoch stimmte irgendwas nie.
Ich war kurz Mal hier glücklich,
dann wieder woanders.
Ich dachte immer,
wenn es länger ruhig und gut aussah:
Da fehlt doch noch irgendwas…

Mein Kopf war immer beschäftigt.
Man(n) lebt halt ein wenig,
um sich Abzulenken beim Denken.
Macht viel Mist durch, überdenkt.
Schaffst Vieles Gutes
und bekommt für anderes Lob.
Da kam ein Moment,
wo Klar war:

Du verlierst gerade Alles.
Dein berufliches Leben – kaputt, Burnout.
Dein Liebe zur Tochter – kaputt, Gefühle tot.
Deine Liebe zur Mutter – kaputt, in Irrung zerstört
Deine Liebe zum Leben – kaputt, keine Lust mehr.
Deine Selbstdefinition – kaputt, Mensch zerstört.
Deine MenschHeit,-erkeit – kaputt, Menschen verzwungen.
Da spürte ICH,
das ICH im Sterben Liege.
Dieser Prozess dauerte nicht eine Sekunde,
dieser Prozess führte Mich fast in eine Sackgasse,
dieser Prozess lies Mich noch viel Mehr Leiden,
dieser Prozess machte Leid fast zum Spaß,
dieser Prozess wurde nicht von EUCH Beendet.

Das URTEIL fällt JEDER SELBST.
Ich finde in der Urteilsverkündung nur immer MICH.

IHR Meint MICH zu VERSTEHEN.
ICH Glaube Ich muss gehen.
KUNST ist für mich nur neues Wort fürs SEIN.
BITTE LASST MICH SEIN.

ICH sehe Niemand ausser Mich selbst.
ICH Bitte Niemanden ausser meinen Geist.
ICH nehme Wa(h)r.
ICH Beschränke, IMMER nur mein DENKEN.
UND daraus mein DANACH TUN.

Riss:
ICH würde echt gerne mit MIR Reden.
ICH Höre MICH nur leider nicht so oft.
ICH Will nicht Tot Enden.
ICH Will den Körper verlassen.
ICH Will DIE GESCHICHTE Erzählen.

Fragt MICH bitte nicht.
Macht MIR ein Gedicht.
Spendet Licht.
Ich gehe Nicht.

BEGREIFT AD(H)S doch nicht als Krankheit.
Versteht doch des geistes eigene Beschränktheit.

ICH BIN genauso krank wie Alles.
Nur, dass ICH durch mein VERMÖGEN,
ohne großes Lügen, instinktiv
- einfach halt, schalte und Walt.
Fahrradfahren schon gelernt?

AD(H)S IST wie ICH ne tolle Nummer,
denn auch da ist Spaß in der Worthülse.
Verstand und Verstehen Will kaum Jemand.
Ich mache nix anderes – nur anders.

Ich Forme meinen Geist,
denn hörte einmal:
Die Gedanken sind frei!

Die Chance für MICH war damit gegeben,
im Geiste zu Bleiben.
Mich nicht durch mein inneres Treiben,
beim Weitermachen zu zerreiben.
Wäre ich für so manches ausgebrochen,
dann hätte es meinen Körper schon zerstochen.
Körpertot vor dem Ende
und das durch andere Hände.
Das STERBEN von anderen WILL ICH NIEMALS.

Und nun explodiert mein Geist im Wort.
Und nun schreibe und schreibe ich “wirres Zeug” fort.
Und nun will trotzdem keiner Verstehen.
Und nun Wollen Alle nur nen Wahnwitz Erkennen.
Und nun scheißt der Glaube wieder den Wirt an.
Und nun bleibe ich denn als Wahn stehen.
Und nun denke ich weiter im Kopfe dazu.
Und drehe die Hülse rum zum Genius und ruh.
Und wenn ihr das wollt, dann frage ich mich.
Und dann scheiß ich auf Emotionsraufrunter.
Und hole mir wieder die 0 _ 1 runter.
Und denn wahnwitzel ich da halt weiter.
Und komme so dann auch wieder Los.
Und Sorge für Blockadenfreies Fahren in meinem Schloß.
Und brauche nix anderes als die Frustration.
Und Hoffe mich nie an Pi zu Verfangen.
Und weiß Ich doch, das wenn Pi sich auflöst.
Und die Unendlichkeit ein Ende findet.
Und aus der 1 wird 0.
Und aus der 0 wird 1.
Und ICH dann WEIß – der GEIST IST frei.
Und der Körper sich im Geiste löst.
Und die geistlichen Potentiale ungezwungen.
Und so der wahre Geist erzwungen.
Dann werde ICH WOHL endlich SEIN.

ICH WILL aber noch im Körper Leben bevor…keiner Versteht.
ICH WILL MEIN LEBEN, beim Leben Fühlen.

Selbstherrlich? Nix Verstanden! Ehrlich, bitte Weiterfahren…
—————————————————————

Bitte nicht Antworten,
wenn Du Dich angegriffen fühlst,
dann ist der Text nicht für Dich bestimmt.
Dann gib die Antwort bitte
- nur um nett zu sein,
woanders ab…
Ich habe ja genug “zugemüllt” hier.
Hier würde ich mich über wirklich Gute Gefühle freuen.
Die Wichtigkeit des Textes hat nur indirekt mit der Aggression die gehört wird zu tun.
Ich konnte gerade nicht anders Schreiben
- ich mag auch nicht Jeden Text von anderen Verstehen.

Danke
Torben

P.s.: Egal wie
- ICH STERBE NICHT!

Ich Zeichne DAS Wort…

Januar 12, 2010

wolaben

wolaben

…und gehe ICH wieder hinfort.

Ich kann eines Sehen.
Meine Geister der Birne.
In der Galaxy meines Gestirne.
Habe ICH im Worte fest Stehen.

Ich ahnte so lang
und tat es auch wenig
doch nun scheint eine Zeit
ICH FÜHLE MICH BEREIT.

ICH Kann nur für mich selber Hoffen,
dass mir das Wort in Allen Stoffen,
nicht wieder einfach weggedreht,
bis nichtmal EIN SELBST dass mehr Versteht.

Das fühlt sich nun viel Besser an
und ich denk’ es wäre nun auch vertan,
wenn ich nun einfach wieder stell auf NULL
und dann MICH nur wieder selbst Verknall.

ICH BITTE ALLE,
die Fließen Lassen Wollen,
die Sollen sich Tollen
und ich Frage nicht,
kenne kein Gesicht
- mir eines zu Sagen.
Wo kann ich mich im weltlichen
- vom Gebrabbel meiner Selbst,
erquicken und Laben.
Ohne Ein Hungern,
der Lieben und Leben.

Ich habe was vor,
Liebe andere Beben
- Leben, Geben.

Zuviel des Guten…

Januar 12, 2010

gehtlos

gehtlos

…und so schnell.

Ich habe nicht Mal Angefangen
und schon wirste sanft gegangen.

Toll, wie Mir sowas widerfährt.
Damit in EURER Welt wieder Ruhe kehrt.

So, passiert es jedem Licht
- nicht gesehen, vergiss Mal Nicht.

Traurig, werde ich beim Gedanken
und sehe sie wieder
- Meine eigenen Schranken.

Tolle Welt gefunden
- in der keiner spricht.
Ich drehe weiter meine Runden.
Auch, wenn keiner spricht.

ICH Brauche das nicht.
Ich geh in ein Licht,
wohin, dass sage ich nicht.

Gefühlt:
Genius gesehen,
Mißverstand siegt
- was habe ICH mir bloß Gedacht.
Alles verlacht.
Aus der Traum.

Danke

Und sei es ein Gedicht…

Januar 12, 2010

fesseltdich

fesseltdich

Das Leben spricht gerne im Nebel
und nimmt dann den Knebel.

Fesselt Dich,
Du irrst im Nebel.
Bemerkst zuletzt den Knebel.

Knebeln im Leben
- braucht ein Geist geistlich nicht.

Ich Knebel lieber Alles,
denn das IST ICH GESCHICHT.

Und SEI ES EIN Gedicht
- bis es sticht.
Für (L)ICH.T.
May i find Orben?

^^tolle “neue” Worthülse,
zum gewollten UnVerstehen?

Bis Morgen…

F***ed!
Wieder Selbstbeschiss in Tüten.
Ich gebe lustlos “Orben” Beim Wissen Ein…

…da MUSS ICH Mich Mal Reindenken

Verrückt…puff, noch ein ICH.

Herz schlägt wieder…

Januar 4, 2010

meinherz

meinherz

…ich musste nur Atmen.

Es fehlte der Grund, ich vergaß, ER vergaß.

Mein Herz.
Ich kann es Fühlen.
Ich war weg.
Hatte Mein Herz dabei.
Flog mit ihm Frei.
Zog es durch Dreck.
Ich war am Wühlen.
Ohne Scherz.

Habe dabei DICH gefunden,
hörte es Klopfen,
bekam den Atem,
spürte Fluten,
in meinen Lungen,
wollte nicht Atmen,
konnte es dann.

Hörte es wieder:

Mein Herz – schlagend.
Du hast es.
Wie es sein soll.
Immer getragen.
Sanft. Behütet.
Wie es sein soll.
Immer verlaufen.
Sanft. Vorsichtig.
Wie es sein soll.

Ich Danke meinem Herzen,
Dich im Herzen zu finden.

Das Herz gibt die Ruhe,
wenn der Träger hat die Kraft
- Leben zu Atmen,
in vollen Zügen,
in die Mitte,
so wie das Herz
- fließende Lebenskraft.

Erde(n) IST Herz.

Herz ich Liebe Dich.
Herz ich pass’ auf Dich auf.
Herz mach Dich bemerkbar.
Herz, wenn Du mich’ brauchst.
Herz ich werde meinen Körper nicht verlassen.
Herz ich kann nicht ohne Dich Leben.
Herz ich kann nicht Lieben ohne Dich.
Mein Herz.

Mein Herz kennt nur einen Schmerz und der ist für Alle…das schmerzt…dann muss ich irgendwann Atmen…

Eine Frau hat das Licht im Fluss, im Wasser.
Ein Mann steht daneben und will nur Horizont sehen.

Ich Liebe das Licht, die Sonne, die Ruhe und die Kraft im Leben.

thron

thron

Ich sitze nun Mal wieder ganz oben
- bevor ich wieder runterkomme.
Zaubere ich eine andere Welt.

Zirkuszeit, Kirmes des Lebens..
Immer wieder Ablenkung
- ALLES VERGEBENS.

Ich sitze auf dem Thron – des Irren.
Vor dem Glaslabyrinth,
das EUCH das Leben spinnt.

Ich Lache und drehe Mich in allen Farben,
Ihr habt EUREN Spaß im Irren im Leben.

Ich putze die Scheiben,
dass mache ich Euch gern,
und solange ihr wollt,
haltet Ihr Euch nur fern.

Erkennen könnt ihr im Spiegelbild nur DICH.

Ich sehe das Glaslabyrinth, wie ein Leben.
Nur das der Weg zum Leben
- für manchen im Labyrinth verläuft,
wenn er nicht lernt,
Scheiben zu Zerbrechen
und den Irren auf dem Thron zu Verstehen.
Bevor DU ihn für den was er ist erklärst.
Und dann – wie immer – einfach weiterfährst…

G…

.

Ein Blatt Papier…

Januar 1, 2010

blattpapier

blattpapier

…sah ich gerade vor mir Liegen.
Ein Papier in schöner Form.
Nicht gerade groß und aus der Norm.
Das Bild darauf hat mich getrieben.

Ich nahm es in meine Hand,
schaute es kurz an
- vertraute Dann
und vergaß Mich dann.

Doch der Moment war nur kurz.
ICH denkt – war das ein Sturz?
ICH WEIß es noch nicht recht.
Beim Gedanken des ICH Verlust
wird MIR schlecht
und es steigt ein kleiner Frust.

Was habe ICH nur wieder gemacht?
ICH WILL und Habe Mich ausgelacht.
Oder hat es gerade gekracht?
Dann hat es MIR was ausgemacht.

Es wird immer alles gut werden
- auch wenn das Blatt gefressen.
ICH BIN ja nicht besessen.
Habs Verstanden – mit dem Erden.

Es kann daher nur SEIN
- was ICH eh schon immer war
und das IST so klar,
wie einfach und REIN.
Torben

P.s.: Ich sach nun nicht “was” ich gerade gemacht habe.
Eure Bilder,  Meine Bilder…

Ausgelaugt und schwer…

Januar 1, 2010

dunkel

dunkel

Die Dunkelheit übernimmt das Licht.
Meine Gefühle sind leise am Lodern
und ich weiß ich bräuchte nicht.
Das düsterne Modern
und die versteckt geglaubten Gefühle
- durch die ich mich zerwühle
Erfordern dies alles nicht.

Ich Will mich wohl selber belügen
oder versuche ich mich zu betrügen?
Was hält Mich am Leben zurück
- welch’ gemeine Tück,
könnte es an mir Wagen,
mich ins Nichts zu Tragen?

Ach, Herr . Ich stell die falschen Fragen.
Es ist die Nacht schon längst durch
und was Dich plagt ist nicht die Furcht
- Du bist Müde wie nichts Gutes
und daher kommt der Wind…
Schlaf Dich aus und geh’ Spielen Kind!

Im Schlaf und dem Traum
wird der ganze Schaum
- den der Alltag anschwämt,
vom Geiste einfach durchkämmt.
Das Gute bleibt kleben
und das schlechte wird fliegen.
So Will es Mein Leben
und das wird es kriegen.

Gute Nacht.

Follow

Get every new post delivered to your Inbox.